EssayTransformationale Führung und die Architekten von morgenThema
Aus dem Leben
Essays, Erzählungen, Porträts und Zeugnisse: die menschlichen Geschichten hinter Sicherheit und Migration.
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EssayTransformationale Führung und die Architekten von morgen
EssayDen Riss im Spiegel kitten: Mit Zuversicht statt Angst
EssayDas Mädchen, das die Milch rein hielt, und ethische FührungNeueste Beiträge
Paradoxe Führung und die feine Ethik der Politik
Von einer Führungspersönlichkeit wird erwartet, zugleich stark und bescheiden, entschlossen und zuhörend zu sein. Paradoxe Führung ist die Kunst, diese widersprüchlichen Erwartungen der Politik auszubalancieren.
Vom Mädchengymnasium Bursa an die Spitze der TU Berlin: Prof. Dr. Fatma Deniz
Fatma Deniz, Jahrgangsbeste am Mädchengymnasium Bursa, wurde nach Stationen am Caltech und in Berkeley zur Präsidentin der TU Berlin gewählt. Die Geschichte einer Wissenschaftlerin, die eine Brücke zwischen Gehirn und künstlicher Intelligenz schlägt.
Zitronenverkäufer und Kassierer
Aus „Notfalls verkaufe ich Zitronen“ ist „Dann werde ich eben Kassierer“ geworden. Zur Debatte über die aus der türkischen Armee entlassenen Leutnants, aus der Feder eines per Notstandsdekret entlassenen Autors: über den Wert der Arbeit und den Verlust des Leistungsprinzips.
Wir sind alle gestorben, nur euch haben sie begraben
Zum ersten Jahrestag des Erdbebens ein Brief aus einem Zelt zwischen den Trümmern an die verlorene Familie. Ein persönliches Zeugnis von Schmerz, Vernachlässigung und Einsamkeit.
Brief an meinen Bruder
Ein Brief an einen Freund, mit dem der Autor an der Militärakademie den Eid ablegte und der seit Jahren im Gefängnis sitzt, weil er in der Nacht des 15. Juli dort war, wohin man ihn befohlen hatte.
Ich war ein kleines Kind
Kinder, die unter den Trümmern erfroren, die Brot holen gingen und nicht zurückkamen, die nicht behandelt werden konnten, weil ihr Vater im Gefängnis saß. Eine Klage, geschrieben mit ihrer Stimme.
Wolfzeit und ein neuer Gesellschaftsvertrag
Was passiert, wenn es keinen Staat gibt? Hanekes Film „Wolfzeit“ und die Zelttage nach dem Erdbeben von 1999 erinnern nach den Erdbeben von 2023 an die Notwendigkeit eines neuen Gesellschaftsvertrags.
Ich liege unter den Trümmern
„Mein Name ist Gewissen. Ich liege in der Türkei unter den Trümmern.“ Ein Essay, der mit der Stimme des Gewissens von verspäteter Hilfe, ausbleibenden Soldaten und zu spät eintreffenden Rettungsteams nach dem Erdbeben vom 6. Februar erzählt.









